Lebenslauf Alfredo Carlo Sacchi

Alfredo Sacchi
Frauensteinmatt 2
6300 Zug

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Alfredo Sacchi
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1944

Am 10. April geboren in Breitenbach SO. Aufgewachsen in Basel, Primarschule, Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium 2 Semester Nationalökonomie an der Uni Basel engagiert in der Pfarrei Don Bosco: «Jungwacht-Laufbahn» vom Kandidaten bis zum Scharleiter und später zum «Hilfs-Präses».

1964

Studium der Philosophie und Theologie an der Universität Salzburg mit Zwischensemestern an der Universität Bonn Freundschaft mit den «Missionaren vom Kostbaren Blut»

1969

 

Studium «irregulare» in der Kombination von Theologie, Pädagogik und Psychologie
Religionslehrer an verschiedenen Schulen in der Stadt und im Land Salzburg, zuletzt Professor am Humanistischen Gymnasium in Salzburg

1974

Rückkehr in die Schweiz: Pastoralassistent und Jugendseelsorger in den vier Pfarreien der Gemeinde Emmen: eine tolle Aufgabe mit Hauptakzenten wie Schulentlassungstage, Ausbildung von Jugendleiter*innen, Jugendgottesdienste mit dem Jugendchor «Lord Singers», Predigt in allen 4 Pfarreien und vieles Schöne mehr!

1980

Wechsel in die Jugendseelsorge Willisau zusammen mit Eugen Trost. Vorbereitung auf die Priesterweihe. Jugendarbeit ist seit jeher meine grosse Leidenschaft!

1983

Priesterweihe in St. Anton Basel, Primiz in Willisau und Nachprimiz in Don Bosco Basel. Kurzes Vikariat in Willisau.

1984

Pfarrer in der Pfarrei St. Johannes der Täufer Zug. Hineinwachsen in die Leitungsaufgaben einer Pfarrei und Wechsel von der Jugend- zur Erwachsenenseelsorge. Freude an Kirche und Pfarreigemeinschaft! Pflege einer offenen, biblisch orientierten Spiritualität und Liturgie. Pflege der Gemeinschaft in einem Quartier mit besonders grossem Wechsel der Bewohnerinnen und Bewohner. Oekumene ein festes Element im Pfarreileben und auch viel Platz für die Jugendlichen. Musik im Gottesdienst vertieft die Botschaft und Kunst hilft über das Leben nachzudenken und es zu feiern.

1987

Eintritt in die Zunft der Bauleute als Zunftpfarrer

 

1994

Regionaldekan für die Region Zug und gleichzeitig Co-Dekan; weiterhin gerne Pfarrer von St. Johannes… zu 60% ! Engagement für eine offene Kirche

2004

 

Nach der Neustrukturierung des Bistums Basel in Regionen «nur noch» Co-Dekan und Pfarrer von St. Johannes. Mitarbeit in der CityKircheZug

2012

 

Rücktritt als Pfarrer von St. Johannes aus Altersgründen. Als Co-Dekan gewählt bis 2014.
Neu: Mitarbeit als Priester in der Pfarrei Steinhausen, Beginn Pfingsten 2012

Leiter der Katechetischen Arbeitsstelle Zug ad interim (bis Sommer 2013). Zweite Wohnung in Berlin, Durch meine Eltern und meine Tante hatte ich seit jeher Kontakt zu dieser Stadt.

Im November von der Zuger Regierung zum Domherrn des Standes Zug gewählt

2013

1. Januar: Amtsantritt als Domherr des Standes Zug

28. Mai: Feierliche Installation als Domherr in Solothurn

1. August: Dekan des Dekanates Zug bis 31.7.2014

 

2014

1. August: Dekan des Dekanates Zug bis 31.7.2018
Schwieriger Abschied als Dekan mit der Auflösung aller Dekanate im Bistum Basel und der Errichtung von 4 gleichrangigen Regionen mit einem Bischofsvikar und Regionalleiterinnen. Gleichzeitig auch Austritt aus dem Präsidium der VKKZ.

Priesterlicher Mitarbeiter in Steinhausen und als Domherr angefragt in vielen Pfarreien als Firmspender – das macht mein Leben wunderbar und sinnvoll. In Berlin beginne ich auch Skulpturen zu malen. Meine zweite Wohnung gibt mir die Möglichkeit Kunst in ihrer Vielfalt zu erleben und auch aktiv zu betreiben. Es entstehen zuerst etwa 120 cm hohe Stangen aus farbigen Holzkugeln; ich experimentiere mit Phantasie-Teilchen aus lufttrocknender Modelliermasse, die ich an Alustangen stecke, bemale Holzleisten zu aufstrebenden, frohmachenden Skulpturen zusammen und entwerfe Mobiles aus Holz, die meinen Skulpturen entsprechen.

2021

Roland Villiger und Stefan Fraefel machen mir Mut zu einer Ausstellung – dies trotz der immer länger dauernden Pandemie.
Daneben bleibe ich mit Leib und Seele Verkündiger der befreienden Botschaft Jesu Christi, die immer ermutigt, aufrichtet, den persönlichen Weg zur Liebe zeigt.

Im November muss ich mich zwei Herzoperationen unterwerfen: ich bekomme einen zusätzlichen Stent und eine neue Herzklappe.

 

2022

Die Erholung ist langwierig, aber die Ärzte sind zufrieden.
Was im September 2021 geplant war, wird anfangs April Wirklichkeit: es gibt eine 2. Ausstellung dank Gaby Fischer, Roland Villiger, Stefan Fraefel, Renate Falk, Roger und Andrea von Rotz.

Und ich bleibe noch sehr gerne Domherr des Standes Zug bis 31.12.2022!